Jeder Biss in den Ultimate Matilda Schokoladenkuchen fühlt sich an wie eine warme Umarmung voller Kindheitserinnerungen. Inspiriert von der magischen Welt des ikonischen Films, vereint dieser Kuchen drei verschiedene Schokoladensorten zu einem wahrhaft himmlischen Erlebnis. Egal, ob du ihn für einen besonderen Anlass oder einfach nur zum Verwöhnen backst, dieser ultra-feuchte Schokoladenkuchen wird deine Freunde und Familie begeistern. Neben dem unvergesslichen Geschmack bietet er die perfekte Ausrede, um sich dem Zauber der Schokolade hinzugeben. Interessiert, wie dieser Genuss zubereitet wird? Lass uns die Geheimnisse dieses verführerischen Rezepts entdecken!

Warum ist der Matilda Schokoladenkuchen so besonders?
Schokolade, die begeistert: Dieser Kuchen vereint drei verschiedene Schokoladensorten, was ihn zu einem ultimativen Erlebnis für Schokoladenliebhaber macht. Einfach nachzubacken: Die Schritte sind unkompliziert und benötigen keine speziellen Backkenntnisse. Vielseitig einsetzbar: Perfekt für Feiertage oder ganz alltägliche Anlässe – jeder wird ihn lieben! Feucht und fluffig: Die Kombination aus Buttermilch und hochwertiger Schokolade sorgt für einen unvergesslichen Geschmack. Entdecke auch unsere Tipps für leckere Variationen des Rezepts und lasse deiner Kreativität beim Backen freien Lauf!
Matilda Schokoladenkuchen Zutaten
Für den Kuchen
- Dunkle Schokolade – sorgt für Reichhaltigkeit und intensiven Geschmack; benutze hochwertige Schokolade für das beste Ergebnis.
- Dutch-Processed Kakaopulver – bietet einen tiefen Kakaogeschmack und macht den Kuchen feucht; sicherstellen, dass es gesiebt wird, um Klumpen zu vermeiden.
- Weizenmehl – bildet die Struktur des Kuchens; keine Substitution notwendig, es sei denn, du machst eine glutenfreie Variante.
- Zucker (z. B. Kristallzucker) – süßt den Kuchen und trägt zur Feuchtigkeit bei.
- Brauner Zucker – fügt zusätzlich Feuchtigkeit und einen Hauch von Karamellgeschmack hinzu; kann in gleichen Teilen durch Kristallzucker ersetzt werden.
- Ungesalzene Butter – sorgt für Reichtum und eine zarte Krume; stelle sicher, dass sie Zimmertemperatur hat, um richtig geschlagen zu werden.
- Große Eier – essentiell für Struktur und Feuchtigkeit; Zimmertemperatur ist bevorzugt.
- Buttermilch – trägt zur Zartheit und Feuchtigkeit des Kuchens bei; kann auch durch saure Sahne oder Milch mit Essig/Zitronensaft ersetzt werden.
- Backsoda & Backpulver – Treibmittel, die dem Kuchen helfen, aufzugehen.
- Espresso-Pulver (optional) – verstärkt den Schokoladengeschmack; kann weggelassen werden, wenn nicht vorhanden.
- Reiner Vanilleextrakt – verleiht zusätzliche Geschmacksnuancen; verwende reinen für das beste Ergebnis.
- Salz – balanciert die Süße und hebt alle Geschmäcker hervor.
- Halbherbe Schokoladenstückchen – sorgen für geschmolzene Schokoladenpflichten im gesamten Kuchen.
Für die Ganache
- Sahne – die Basis für die Ganache; sorgt für Cremigkeit.
- Zusätzliche dunkle Schokolade – verleiht dem Topping einen reichen Geschmack; ebenfalls hochwertige Schokolade verwenden.
- Maissirup (optional) – sorgt für Glanz in der Ganache; weglassen, wenn nicht verfügbar.
- Ungesalzene Butter – macht die Ganache extra samtig; sollte Zimmertemperatur haben.
- Vanilleextrakt – ergänzt den Schokoladengeschmack.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Matilda Schokoladenkuchen
Schritt 1: Vorbereiten
Heize deinen Ofen auf 175 °C vor und lege zwei 23 cm große Kuchenformen mit Backpapier aus. Dies verhindert, dass der Kuchen festklebt, und erleichtert das Herausnehmen nach dem Backen erheblich. Achte darauf, dass der Ofen die richtige Temperatur erreicht, bevor du den Kuchen hineinlegst, um eine gleichmäßige Backzeit zu gewährleisten.
Schritt 2: Schokolade schmelzen
Zerbrich die dunkle Schokolade in kleine Stücke und schmelze sie in einer hitzebeständigen Schüssel über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle. Rühre dabei regelmäßig um, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. Lasse die geschmolzene Schokolade anschließend ein wenig abkühlen, während du die nächsten Schritte vorbereitest.
Schritt 3: Butter und Zucker cremig schlagen
In einer großen Schüssel das weichgemachte, ungesalzene Butter mit Kristall- und braunem Zucker für etwa 3 Minuten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine aufschlagen. Die Mischung sollte leicht und fluffig sein, was entscheidend für die Textur des Matilda Schokoladenkuchens ist. Nutze diese Zeit, um die Eier bereitzustellen.
Schritt 4: Eier und Vanille hinzufügen
Füge die Zimmerschaftseier nacheinander in die Buttermischung hinzu und schlage jedes Ei gut ein, bevor du das nächste hinzufügst. Rühre dann den Vanilleextrakt und die abgekühlte, geschmolzene Schokolade unter. Dies sorgt dafür, dass der Kuchen eine wunderbare Schokoladennote erhält und die Zutaten gut miteinander vermischt werden.
Schritt 5: Trockene Zutaten vermengen
In einer separaten Schüssel die trockenen Zutaten miteinander vermengen: Weizenmehl, gesiebtes Kakaopulver, Backpulver, Backpulver, Espresso-Pulver (wenn verwendet) und Salz. Mische die trockenen Inhaltsstoffe gut durch, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Diese Mischung wird helfen, deinem Matilda Schokoladenkuchen seine Struktur zu geben.
Schritt 6: Feuchte und trockene Zutaten kombinieren
Füge die trockenen Zutaten abwechselnd mit der Buttermilch in die Schokoladenmischung hinzu. Beginne und ende mit den trockenen Zutaten, und rühre nur so lange, bis alles gerade so vermischt ist. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren, um die Luftigkeit des Kuchens zu erhalten.
Schritt 7: Schokoladenstückchen unterheben
Falte vorsichtig die halbherben Schokoladenstückchen in den Teig. Dies sorgt dafür, dass beim Backen in jedem Biss kleine geschmolzene Schokoladenzwischenräume entstehen. Gehe sanft vor, damit du die Luftigkeit des Teiges nicht zerstörst.
Schritt 8: Backen
Teile den Teig gleichmäßig auf die vorbereiteten Kuchenformen auf. Backe die Kuchen im vorgeheizten Ofen für 30-35 Minuten, bis ein Zahnstocher, in die Mitte gesteckt, mit feuchten Krümeln herauskommt. Lasse die Kuchen für 10 Minuten in den Formen abkühlen, bevor du sie auf ein Gittergestell überträgst, um vollständig abzukühlen.
Schritt 9: Ganache zubereiten
Erhitze die Sahne in einem kleinen Topf, bis sie fast aufgekocht ist, und gieße sie dann über die gehackte dunkle Schokolade in einer hitzebeständigen Schüssel. Lasse die Mischung 2 Minuten ruhen und rühre dann kräftig, bis sie schön glatt ist. Füge die Zimmertemperaturbutter, den Vanilleextrakt und optional den Maissirup hinzu, um die Ganache extra glänzend zu machen.
Schritt 10: Kuchen zusammenfügen
Lege eine Kuchenschicht auf einen Servierteller und verteile eine Schicht der Ganache gleichmäßig auf der Oberfläche. Setze die zweite Kuchenschicht darauf und gieße die restliche Ganache über die oberste Schicht, sodass sie seitlich herunterläuft. Achte darauf, dass die Ganache gleichmäßig verteilt wird für die optimale Präsentation deines Matilda Schokoladenkuchens.

Lagerungstipps für Matilda Schokoladenkuchen
Raumtemperatur: Lagere den Kuchen in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur für bis zu 3 Tage. So bleibt er frisch und aromatisch.
Kühlschrank: Du kannst den Matilda Schokoladenkuchen auch im Kühlschrank aufbewahren, wenn du ihn länger haltbar machen möchtest. In einem luftdichten Behälter bleibt er bis zu einer Woche genießbar.
Gefrierschrank: Der Kuchen kann bis zu drei Monate eingefroren werden. Wickele ihn gut in Frischhaltefolie und Aluminiumfolie, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Wiedereinwärmen: Lasse den gefrorenen Kuchen über Nacht im Kühlschrank auftauen. Vor dem Servieren kannst du ihn bei Zimmertemperatur oder für ein paar Minuten in der Mikrowelle erwärmen, um die Schokoladengeschmack zu intensivieren.
Was passt zum Matilda Schokoladenkuchen?
Der perfekte Genuss für diesen himmlischen Kuchen sollte idealerweise eine Harmonisierung von Aromen und Texturen bieten, die deine Geschmacksknospen verzaubern.
- Vanilleeis: Eine cremige Kugel Vanilleeis sorgt für einen herrlichen Kontrast zur dichten, schokoladigen Textur des Kuchens und lässt ihn noch dekadenter wirken.
- Frische Beeren: Sauere Himbeeren oder süße Erdbeeren bringen eine fruchtige Frische, die das Geschmacksprofil des Schokoladenkuchens perfekt ergänzt. Die damit verbundene Säure ertönt bei jedem Bissen.
- Karamellsauce: Der süße, sirupartige Karamell gibt dem Kuchen nicht nur eine hübsche Präsentation, sondern verstärkt auch seine Schokoladennote um ein Vielfaches.
- Schlagsahne: Ein Klecks luftige Schlagsahne auf jedem Stück bringt eine leichte, luftige Textur mit sich und verleiht dem intensiven Schokoladengenuss eine milde Note. Sie lässt sich auch wunderbar aromatisieren, z. B. mit Vanille oder einem Schuss Espresso.
- Kaffee: Ein frisch gebrühter Espresso oder ein milder Kaffee bildet einen gelungenen Partner für die Schokoladenvielfalt, da die Bitterkeit des Kaffees die süßen Noten des Kuchens hervorhebt.
- Nougat-Pralinen: Schokolade und Nüsse, wie sie in Nougat-Pralinen zu finden sind, bringen eine interessante Textur und harmonieren mit dem reichhaltigen Geschmack des Matilda Schokoladenkuchens.
Egal für welche Kombination du dich entscheidest, jede dieser Beilagen macht das Erlebnis mit dem Matilda Schokoladenkuchen noch unvergesslicher!
Tipps für den besten Matilda Schokoladenkuchen
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Zimmertemperatur Zutaten: Stelle sicher, dass Butter, Eier und Buttermilch Zimmertemperatur haben, um eine gleichmäßige Mischung zu gewährleisten und den Kuchen fluffiger zu machen.
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Hochwertige Schokolade: Verwende unbedingt hochwertige Schokolade für den Kuchen und die Ganache, da sie den Geschmack entscheidend beeinflusst und dir ein besseres Ergebnis liefert.
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Teig nicht übermixen: Mische den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade so vermengt sind. Übermixen kann zu einem dichten Kuchen führen; halte die Textur leicht und luftig.
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Vorbereitung ist alles: Bereite alle Zutaten im Voraus vor und messe sie ab, was dir hilft, den Backprozess reibungslos zu gestalten und das beste Ergebnis für deinen Matilda Schokoladenkuchen zu erzielen.
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Abkühlen nicht vergessen: Lasse die Kuchen in den Formen für 10 Minuten abkühlen, bevor du sie auf das Gittergestell überträgst. Dies gibt ihnen Zeit, sich zu festigen und beeinträchtigt nicht die Form.
Matilda Schokoladenkuchen: Variationen & Substitutionen
Lass deiner Kreativität beim Backen freien Lauf und passe das Rezept nach deinem Geschmack an!
- Glutenfrei: Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung für einen leckeren, glutenfreien Kuchen. Achte darauf, ein hochwertiges Produkt zu wählen, um die Textur zu verbessern.
- Nussig: Mische Mandelmehl unter das Weizenmehl für einen wunderbar nussigen Geschmack und eine interessierte Textur, die für eine aufregende Überraschung sorgt.
- Zitrusfrische: Gib einen Teelöffel Orangen- oder Zitronenschale zum Teig hinzu, um einen erfrischenden, fruchtigen Akzent zu setzen. Dieser kleine Zusatz hebt den Geschmack wunderbar hervor!
- Karamell-Liebhaber: Füge Karamellstückchen zu deinem Teig für einen süßen, schmelzenden Genuss hinzu. Das Ergebnis wird jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.
- Dunkler: Verwende reichhaltige Zartbitterschokolade anstelle von halbherber Schokolade für einen intensiveren, tiefen Schokoladengeschmack.
- Kokosnuss: Integriere ungesüßte Kokosraspel in die Masse oder bestreue den Kuchen mit gerösteten Kokosflocken zur Dekoration für ein tropisches Flair.
- Eisige Note: Serviere den Kuchen mit einer Kugel Vanilleeis oder einer Prise Salzkaramell, um die Geschmackskombination noch fantasievoller zu gestalten. Die Kälte des Eises sorgt für einen tollen Kontrast zu der warmen Ganache!
- Leicht pikant: Wer es gerne schärfer mag, kann eine Prise Cayennepfeffer in den Teig geben, um dem Schokoladenkuchen eine spannende, unerwartete Schärfe zu verleihen.
Entdecke auch unsere Tipps für leckere Serviervorschläge, um den Matilda Schokoladenkuchen perfekt in Szene zu setzen!
Meal Prep für den Matilda Schokoladenkuchen
Der Matilda Schokoladenkuchen eignet sich hervorragend für die Vorauszubereitung, was besonders für beschäftigte Köche von Vorteil ist! Du kannst die Kuchenböden bis zu 3 Tage im Voraus backen und dann in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank aufbewahren. Der Ganache sollte ebenfalls kühl gelagert werden, kann aber bis zu 1 Woche im Voraus zubereitet werden. Um die Qualität zu erhalten, lass die Ganache Zimmertemperatur annehmen, bevor du sie auf den Kuchen gibst. Wenn du bereit bist, den Kuchen zu servieren, montiere die Böden mit der Ganache und lass die Küchenschönheit erstrahlen – der Matilda Schokoladenkuchen wird dich begeistern, ohne dass du am Tag der Feier in der Küche stehen musst!

Matilda Schokoladenkuchen Recipe FAQs
Wie wähle ich die richtige Schokolade für den Matilda Schokoladenkuchen aus?
Für den besten Matilda Schokoladenkuchen empfehle ich, hochwertige dunkle Schokolade mit einem Kakaogehalt von mindestens 70% zu verwenden. Diese sorgt für einen tiefen, reichen Geschmack. Achte darauf, dass die Schokolade keine Zusatzstoffe enthält, um den puren Schokoladengeschmack zu genießen. Wenn möglich, probiere verschiedene Marken aus, um deinen Favoriten zu finden!
Wie lagere ich den Matilda Schokoladenkuchen am besten?
Am besten bewahrst du den Kuchen in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf, wo er bis zu 3 Tage frisch bleibt. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn im Kühlschrank lagern, dort hält er sich bis zu einer Woche. Achte darauf, dass der Kuchen vollständig abgekühlt ist, bevor du ihn verschließt, um Kondenswasser zu vermeiden.
Kann ich den Matilda Schokoladenkuchen einfrieren?
Ja, du kannst den Kuchen bis zu drei Monate einfrieren! Wickele ihn zuerst gut in Frischhaltefolie ein, gefolgt von Aluminiumfolie, um Gefrierbrand zu verhindern. Zum Auftauen lege den gefrorenen Kuchen einfach über Nacht in den Kühlschrank. Vor dem Servieren empfiehlt es sich, ihn für ein paar Minuten bei Zimmertemperatur oder kurz in der Mikrowelle zu erwärmen, um den Schokoladengeschmack zu intensivieren.
Ich habe Schwierigkeiten, den Kuchen gleichmäßig zu backen. Was kann ich tun?
Um sicherzustellen, dass dein Matilda Schokoladenkuchen gleichmäßig gebacken wird, überprüfe die Ofentemperatur mit einem Ofenthermometer, da viele Öfen ungenau sind. Stelle sicher, dass der Kuchen in der Mitte des Ofens platziert ist und dass du nicht zu oft die Ofentür öffnest, da dies zu Temperaturschwankungen führen kann. Wenn du merkst, dass der Kuchen an der Oberfläche zu schnell bräunt, kannst du ihn mit Aluminiumfolie abdecken, um ein Überbacken zu vermeiden.
Gibt es Alternativen zu den Zutaten für besondere diätetische Bedürfnisse?
Für eine glutenfreie Variante des Matilda Schokoladenkuchens kannst du das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, das Mehl zu sieben, um Klumpen zu vermeiden. Bei Laktoseintoleranz kannst du die Buttermilch durch laktosefreie Milch oder eine pflanzliche Alternative ersetzen. Außerdem gibt es viele großartige vegane Rezepte, die die Eier durch Apfelmus oder Chiasamen ersetzen können, was ebenfalls die Feuchtigkeit erhält.

Matilda Schokoladenkuchen: Der ultimative Genuss
Ingredients
Equipment
Method
- Heize deinen Ofen auf 175 °C vor und lege zwei 23 cm große Kuchenformen mit Backpapier aus.
- Zerbrich die dunkle Schokolade und schmelze sie über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle.
- Schlage die ungesalzene Butter mit Kristall- und braunem Zucker für etwa 3 Minuten cremig.
- Füge die Eier nacheinander zur Buttermischung hinzu und rühre dann Vanilleextrakt und geschmolzene Schokolade unter.
- Vermenge die trockenen Zutaten in einer separaten Schüssel.
- Kombiniere die trockenen Zutaten abwechselnd mit der Buttermilch in der Schokoladenmischung.
- Falte die Schokoladenstückchen vorsichtig in den Teig.
- Teile den Teig gleichmäßig in die Kuchenformen auf und backe für 30-35 Minuten.
- Lasse die Kuchen für 10 Minuten in den Formen abkühlen, bevor du sie auf ein Gittergestell überträgst.
- Für die Ganache, erhitze die Sahne und gieße sie über die gehackte Schokolade.
- Füge die Butter und den Vanilleextrakt zur Ganache hinzu und rühre bis sie glatt ist.
- Legen die erste Kuchenschicht auf einen Servierteller und verteile die Ganache darauf.
- Setze die zweite Kuchenschicht auf und gieße die restliche Ganache darüber.

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